Geigenkonfigurator

by Edgar E. Russ

Dieser Geigenkonfigurator gibt ihnen die Möglichkeit die Machbarkeit ihres Trauminstrumentes näher zu bringen. Langsam gehen wir immer mehr ins Detail.
Anfangs mehr über sichtbare Details und gegen Ende gehts um den Klang, den ich mit weit über 35 Jahren Erfahrung sehr wohl ihren Wünschen entsprechend realisieren kann.

Im Laufe meiner zig jährigen Erfahrung habe ich gelernt dass je mehr ich über ihre Vorstellung erfahre desto leichter ist es für mich genau ihr Ideal Instrument hier in Cremona in meiner Geigenbauwerkstatt zu bauen.

1. Geigengrösse

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2. Geigenmodell

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3. Holzwahl

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4. Lackierung

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5. Bestandteile: Wirbel, Endknopf, Saitenhalter und Kinnhalter

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6. Ihr ideales Klangbild

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Geigengrösse

Da bei Streichinstrumenten die Tonhöhe durch drücken der Saiten auf das Griffbrett erzeugt wird, sind ihre Handgrösse und Armlänge entscheidend welche Instrumentengrösse am Geeignetsten für sie ist. Je kleiner die Hand oder der Arm, desto kleiner sollte das Instrument sein. Aber je grösser die Geige, desto grösser und voller ist der Kang. In manchen Fällen sind daher spezielle Geigengrössen die Lösung. Bei einem erwachsenen Geiger/in mit kleiner Fingerspannweite könnte ein 3/4 bow 7/8 Hals im 4/4 Korpus eine optimale Lösung sein.

4/4 Geige

Diese Grösse ist die meist verbreiteste Geigengrösse. Eignet sich für alle Erwachsene bzw. ab einer Armlänge von 58,5cm und ist, wenn von einem Meister gebaut, auch als langfristiges Investitionsobjekt zu betrachten.

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7/8 Geige

Diese Grösse ist nur minimal kleiner als eine 4/4 Geige und wird daher oft auch als Damengeige beschrieben. Bei Kindern die parallel zu ihrem Wachstum sich für ein immer grösseres Instrument qualifizieren wird diese Grösse nur in seltenen Fällen in Betracht gezogen. Ist aber bei regen Konzertauftritten bestimmt in dieser Zeit durchaus von Vorteil.

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3/4 Geige

Die 3/4 Geige wird vorwiegend von Kindern im Alter von 10 bis 13 Jahren mit einer Armlänge von 56 bis 60cm gespielt. Die Armlänge wird von Hals bis Mitte Handfläche gemessen. Ab der 3/4 Geige kann man schon gut mit anderen Geigen mitspielen. Klanglich hat so eine 3/4 Geige bereits einen kräftigen Geigenklang Charakter ist aber nicht mit einer 4/4 Geige zu vergleichen.

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1/2 Geige

Optimal für Kinder vom Alter von 8 bis 10 Jahren mit einer Armlänge von 53 bis 56cm. Die Armlänge wird von Hals bis Mitte Handfläche gemessen. Bei einem extrem begabten Kind kann es definitiv von Vorteil sein sich diese 1/2 Geige von einem Meister anfertigen zu lassen.

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1/4 Geige

Ab einem Alter von 6 bis 8 Jahren und einer Armlänge von 48 bis 53cm. Die Armlänge wird von Hals bis Mitte Handfläche gemessen. Da diese Instrumente in der Regel eher robust gefertigt werden um länger zu halten klingen sie ausschliesslich vom Meister gebaut.

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Spezialanfertigung

Wählen sie hier Spezialanfertigung wenn sie sich ein 4/4 Geige mit einem kürzeren Hals anfertigen lassen wollen. Geben sie hier ihre Armlänge, vom Hals bis Mitte der Handfläche gemessen, an. Oder wenn sie sich bereits sicher sind mit welchem Hals: 3/4 oder 7/8

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Geigenmodell

Wer sich etwas Zeit nimmt und sich verschieden Geigen genau betrachtet kann sein Auge schulen und wird mit der Zeit feststellen dass sich die Instrumente voneinander sehr unterscheiden. Kleinste Unterschiede in der Linienführung verändern bereits die Form jeder Geige und verändern somit den Klangkorpus. So kommt es, das ein Guarneri Modell andere Klangeigenschaften hat als ein Stradivari Modell.

Hier die von mir bevorzugten Modelle und deren Details. Ganz unten haben sie auch die Möglichkeit ein anderes, als die angeführten Modelle, anzugeben.

Edgar Russ “Edith Steinbauer”

Prof. Werner Ehrenhofer war Schüler von Prof. Edith Steinbauer und so kam es das ich mit ihm zusammen 1994 die bereits 93jährige Künstlerin bei ihr zuhause kennenlernte. Sie reiste damals noch alleine nach Spanien auf Sommerurlaub und zeigte mir verschiedene Anschlagtechniken am Klavier. Ihre Jean-Battiste Vuillaume Geige sah ich da zum ersten Mal. Typischer dunkelroter Lack, hervorragende Holzwahl mit ausgesprochen grossem und kräftigem Klang. Nie hätte ich mir damals gedacht, dass ich 20 Jahre später genau diese Geige in einer Entfernung von circa 5 Metern bei Frau Prof. Regina Brandstätter in Graz wieder als genau diese Geige erkennen werde. Ein für mich ganz besonderes Erlebnis; eine ganz besondere Geige.

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Guarneri “Heifetz - ex David”

Diese Guarneri ist sehr bekannt da Heifetz diese Geige gespielt hatte. Genau aus diesem Grunde habe ich beschlossen dieses Modell zu kopieren, und ich glaube verstanden zu haben warum er gerade diese Geige ausgewählt hatte.
Sie hat einen typischen Guarneri Klang aber hat mehr Präzision in jeder gespielten Note und wird so zu einem sehr verlässlichem Partner für jeden Musiker. Sie werden diese Geige sehr schätzen.

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Guarneri “Lord Wilton”

Dieses Guarneri Modell ist sehr bekannt da es in den neunziger Jahren zum ersten Mal teurer Verkauft wurde als eine Stradivari. Seitdem wechseln sich Stradivari und Guarneri jeweils den ersten Platz ab. Die Lord Wilton wirkt beim schnellen Betrachten sehr sauber gearbeitet, aber wenn ich die Kopie davon mache sehe ich jedesmal neue Ungenauigkeiten. Klanglich ist dieses Modell als schön und gross klingende Guarneri, richtig beschrieben.

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Guarneri “Ole Bull”

Angeblich die Letzte Guarneri die von Giuseppe Guarneri Del Gesú gebaut wurde. Man sieht gut wie der Grosse Meister auf Grund seiner schlechten Sicht sich geplagt hat um diese Geige zu bauen. Und doch ist alles in perfektem Einklang, um nicht zu sagen, trotz all den Ungenauigkeiten empfindet man die Bravur eines alten Meisters der genau wusste worauf es ankommt. Ich habe die Geige in Taiwan als Original gesehen und war schwer beeindruckt von dessen Ausstrahlung. Klanglich ist es die raueste Guarneri oder nennen wir es das Maximum an Guarneri Klang.

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Guarneri “Sainton” 1744c.

Ein Kunde hatte mich um 2010 darum gebeten genau diese Guarneri als Kopie für ihn zu bauen. Als ich die Geige mit diesen Löchern sah hatte ich das Gefühl einem Meerschweinchen ins Gesicht zu sehen. Durch das Bauen diese Guarneri verliebte ich mich dann total in diese einzigartige Geige. Ein Geigenhändler meinte sogar dass meine Kopie so wie das Original wäre und er war fest davon überzeugt das meine Kopie besser klang als das Original. Aber jetzt das ich von dieser Geige schon einige Kopien gebaut habe würde ich den Vergleich mit dem Original gerne antreten. Klanglich ein kräftiger Charakter ganz nach Guarneri

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Guarneri “Ysaÿe”

Diese Guarneri ist eine von den bekanntesten Guarneri Geigen.
Ganz am Anfang meiner Geigenbauschulzeit baute ich ein Guarneri Model auf dem Ysaÿe stand, aber es war eher eine Karikatur diese Traumgeige. Während des Bauens dieser originalkopie wurde mir klar dass Guarneri tatsächlich ein Grosser Meister und Genie war, denn er wusste sehr wohl was er da so baute. I würde eher sagen dass er andere Werte als sein perfekter Kollege Stradivari hatte un d sich mehr auf einen grossen Klang konzentrierte statt ein F Loch noch gleicher zu schneiden als das andere. Er kreierte seine eigenständige Form mit seinen F Löchern und die Schnecken sind von Instrument zu Instrument sehr unterschiedlich; auch wenn man im Laufe der Jahre eine Entwicklung erkennen kann. Alles passt sehr harmonisch zusammen. Der Klang ist, wie soll es anders sein, ein feiner rauher Guarneri Klang

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Pietro Sgarabotto

Mein Sgarabotto Model habe ich durch besonderen Zufall fast direkt von Sgarabotto. Als ich 1985 mit meinem Meister der cremoneser Geigenbauschule, Riccardo Bergonzi ins Magazin musste um mir Holz auszusuchen, erwischten wir den damaligen Schulwart beim gründlichen Aufräumen. Bergonzi inspizierte umgehend was da so weggeworfen wurde und fragte ob man sich demnach was davon persönlich behalten dürfte. “Selstverständlich", erwiderte der Schulwart, es würde ja weggeworfen werden. Und schon gab mir Bergonzi mir zwei Prachtstücke: “Das sind deine!” Eine Geigenbearbeitungsform und eine schneeweisse PVC Geigenschablone mit Schriftzug: Mod.ced dal Prof. Pasqualini N°1. Erst Jahre später machte ich mir die passende Form und erkannte was mein damaliger Meister blitzschnell erkannte. Seitdem baue ich diese Geige oft und gerne denn sie ist hübsch, schlank und hat einen hervorragenden Klang.

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Lorenzo Storioni

Lorenzo Storioni gehört auch zu den grossen Geigenbaumeistern aus Cremona. Er lebte und arbeitete in Sesto Cremonese, circa 7km nordwestlich von Cremona. In seiner Arbeit die sehr präzise ist wie die von Stradivari, sieht man aber auch den starken den Einfluss der Formgebung von Guarneri. Ich habe dieses Modell schon sehr oft gebaut, da der Klang eine ganz eigenständige Eigenschaft hat, die ich in der Art bei keinem anderen Model so ausgeprägt vorfinden konnte. Ein schöner kräftiger Klang der besonders auf der E Saite fast ein grenzenloses Potenzial hat. Sie werden begeistert sein.

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Stradivari “Hellier”

Immer wieder fragt man sich woher kam Stradivari, wer half ihm. Heute weiss man dass er als Lehrling und danach hauptberuflich Intarsien bei Francesco Pescaroli anfertigte. So kam der Kontakt zu den Geigenbauern in der Nähe. Genau in dieser Zeit von 1666 bis 1681 baute er circa 44 Instrumente. Die Hellier ist ausgesprochen sauber in der Arbeit, das breite ausgeglichene Modell eignet sich sehr für Dekorationen. für mich als Geigenbauer eine Herausforderung da ich während des Baus unausweichlich mich mit Stradivari messen muss.

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Carlo Antonio Testore

Als ich 2005 diese Geige in einem kleinen Geigenbuch das erste Mal gesehen habe wollte ich sofort davon eine Kopie anfertigen. Zwei Monate später war meine erste Testore fertig und ich war überwältigt. Manch Einer greift diese Geige gar nicht an, da sie so grob gefertigt ist.
Klanglich ist sie einer Guarneri ähnlich hat aber einen eigenen Charakter. Eindeutig nicht eine Guarneri sondern eben eine Testore. Je öfter ich dieses Model gebaut habe desto mehr habe ich verstanden was der Charakter eines Instrumentes ist und was der Rest der Bauart bewirkt. Der typische Testore Klang hat mir immer sehr gefallen und ich liebe dieses Modell und auch sehr viele meiner Kunden. Das Original ist Teil der Instrumentensammlung von Aristide Versari und kann in Venedig angeschaut werden.

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Stradivari 1715 “il Cremonese”

“Il Cremonese” ist wahrscheinlich die bekannteste Geige von Antonio Stradivari. Der ganze tief geflammter Boden und die klassische Stradivari Form aus der goldenen Stradivari Periode ergeben einen schönen kräftigen und ausgeglichenen Klang. Interessant bei dieser Stradivari finde ich immer wieder beim Betrachten, wie Antonio es geschafft hat, trotz kräftiger Masse, ich denke da an Wölbungshöhe, Randstärken, Abstand der Adern zum Rand und Schneckenmasse, eine ausgesprochen feine und leicht erscheinende Geige gebaut hat. Als Geigenbauer sieht man hier des Meisters enorme Handfertigkeit. Stradivari war ein hervorragender Handwerker und wurde so zum Künstler.

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Stradivari 1725 “Chaconne”

Diese besonders berühmte Geige von Antonio Stradivari wurde trotz Ast in der Decke, als die best klingenste Stradivari 1989 von der Österreichischen Nationalbank gekauft. Prof. Rainer Küchl spielte diese Geige bis 1. Sept 2016. Da ich mit Professor Küchl seit vielen Jahren in gutem Kontakt stehe, kenne ich diese Geige, dessen Klang und Eigenheiten sehr gut und fertige gerne eine Kopie von dieser berühmten Geige mit Ast auf der Decke für sie an. Bitte geben sie es ausdrücklich an sollten sie diese Kopie von dieser Geige ohne Ast auf der Decke wollen.

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Edgar Russ “King Schorsch”

Einer meiner ersten Kunden in Österreich, war 1989/1990 Prof. Werner Ehrenhofer aus Eisenstadt. Im Laufe unserer Freundschaft schwärmte er über Jahre von der Antonio Stradivari “King George”. Damals war es nicht so einfach wie jetzt von spezifischen Instrumenten Fotos zu finden. Als ich dann durch Zufall in einem Buch ein Bild in schräger 3/4 Ansicht fand und die Masse der originalen Stradivari „King George“, zeichnete ich die Form, Löcher und Schnecke wie ich es mir einfach vorstellte. Das Modell das dabei zustande kam ist eines meiner am öftesten gebauten Stradivari Form. Es klingt ausgewogen, kräftig und Stradivari gerecht schön!

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Ihr Traum Modell

Bitte geben Sie hier ihr gewünschtes Modell an. Ich werde mich umgehend darum bemühen in meiner Geigenbau Referenzbibliothek näheres darüber zu finden.

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Holzwahl

Die Holzwahl ist selbstverständlich durchaus ein sehr wichtiger Bestandteil dass ihr Trauminstrument auch wirklich ein Trauminstrument wird. Alle von mir verwendeten Tonhölzer sind von hervorragendster Qualität. Daher können sie sich voll und ganz auf das Erscheinungsbild des auszuwählenden Holzes konzentrieren. Auf Grund meiner zigjährigen Erfahrung ist es mir möglich aus jedem von Ihnen gewählten Option das Optimist gingest instrument für sie zu bauen.

Decke

Für den Bau meiner Instrumente ich habe immer nur Fichte aus dem Val di Fiemme verwendet. Das ist genau dieselbe Gegend aus der auch die Grossen Cremoneser Meister ihr Deckenholz für ihre Instrumente bezogen haben. Seinerzeit wurden die geschlagenen Baumstämme über die Etsch und das Kanalsystem des Po Flusses bis nach Venedig gebracht; in Venedig konnten sich dann die Handwerker die in den Lagunen schwimmenden Baumstämme aussuchen, kaufen und danach Flussaufwärts bis nach Cremona ziehen lassen. Dieser Transport scheint für uns heute sehr kompliziert, war aber so effizient dass auf Grund von Jahresbestimmung der Hölzer wir heute wissen dass die damaligen Meister sogar Holz vom selben Jahr bereits verarbeiteten.
Ich habe nie einen Grund dafür gefunden anderswo meine Fichte zu beziehen. Dazu kommt, dass es für mich als Geigenbauer immer eine sehr erholsame Aktivität ist, sich selbst ganze Bäume auszusuchen und sie mir dann selbst mit dem Spalteisen zu spalten. Anders als im 17 Jahrhundert legen wir heutzutage hohen Wert auf gut abgelagertes Tonholz. Das Lagern schien gar so lange zu brauchen; doch jetzt weiss ich das die Jahre sehr schnell vergehen und ich ihnen optimalste abgelagerte Decken anbieten kann.

Boden

Das Bodenholz ist mitunter ein markantes Entscheidungsmerkmal aller Streichinstrumente da die Flammen und die Option von einem ganzen bzw. geteilten Boden sehr schnell zu betrachten und zu merken sind. Klanglich macht diese “Bild” viel weniger aus als von Vielen angenommen wird. Vielmehr bin ich in über meine Jahrelange Erfahrung davon überzeugt, das die Herkunft und die daraus sich ergebende Holzeigenschaft, die mit dem freien Auge leider nicht entnehmbar ist, viel entscheidender ist. Das ist der Grund weshalb ich sehr strikt ausschliesslich Ahorn aus Bosnien verwende und ihnen hier anbiete.

Schnecke und Zarge

Lackierung

Ein hervorragender Klang ist das Zusammenspiel von unzähligen “Kleinigkeiten”. Deshalb ist ein hochwertiger Geigenlack ein wichtiges Detail. Aber glauben sie mir, es gibt keinen Wunderlack der jedes Instrument zum Klingen bringt. Seit gar nicht so langer Zeit wurden wissenschaftlich belegte Resultate veröffentlicht. Diese Resultate und meine langjährige Erfahrung haben mir geholfen meine jetzige Protein Holzpräparation und meinen Geigenlack zu erarbeiten. Alle von mir verwendeten Produkte werden von mir selbst persönlich gekocht bzw. angemischt. Meine langjährige Erfahrung mit dem von mir verwendetem Lack ist ausgezeichnet und wird von vielen Kollegen aus der ganzen Welt sehr geschätzt.

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Bestandteile: Wirbel, Endknopf, Saitenhalter und Kinnhalter

Die Beschaffenheit der Bestandteile sind für Viele von hoher Bedeutung.

Ich verwende fast ausschliesslich ähnliche Bestandteile wie die der von mir angefertigten Originale. Wenn es von ihnen nicht anders ausdrücklich angegeben wird, bevorziehe ich Bestandteile aus Buchsbaumholz zu verweden.

Der Kinnhalter wird zwar der Formgebung wegen von jedem persönlich ausgesucht, macht aber auch klanglich einen Unterschied. Daher montiere ich in der Regel einen kleinen seitlichen Kinnhalter mit ganz normalen herkömmlichen Kinnhalterschrauben. Ich hab mit diesem Modell die Erfahrung gemacht dass die E Saite kräftiger und stabiler klingt. Sollten sie jedoch ein bestimmtes Modell bevorzugen bitte ich sie es hier anzugeben.

Holzart der Bestandteile

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Ihr ideales Klangbild

Jetzt wo sie sich bereits durchgearbeitet haben und ihr Trauminstrument imaginär bereits vor sich haben, beginnt der klangliche Aspekt. Ich finde es immer sehr interessant die Grenzen von jedem von mir gebautem Instrument zu kennen. Durch diese Erfahrungswerte ist es mir möglich das von Ihnen mir hier mitgeteilten Klangbild ihrer Traumgeige von Anfang an im Bau und ganz am Ende, kurz vor der Auslieferung, durch die Einzustellung zu realisieren. Bitte klicken sie maximal 4 Eigenschaften die für ihren Traum Klang zutrifft. Für weitere Klangbeschreibungen schreiben sie im untersten Feld.

Hier können sie mir weitere Details ihres Idealklangs beschreiben: